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Klimaschutz geht (auch) durch den Magen

Klimaschutz geht auch durch den Magen: Etwa ein Fünftel der Energie, die jedes Jahr in Deutschland verbraucht wird, kann dem Bereich Ernährung und Landwirtschaft zugeordnet werden.

Rund 20% der hiesigen Treibhausgase entstehen, wenn Lebensmittel erzeugt, verarbeitet, gelagert, transportiert, gekühlt und am heimischen Herd zubereitet werden.

Das Projekt des Bildungsdienstleisters KURS 21 bot hierzu ein Klimafrühstück im Klassenverband in der Jahrgangsstufe 9 an. Das Klimafrühstück zeigte anhand einer realen gemeinsamen Mahlzeit, wie die eigene Ernährungsweise und Klimaschutz zusammenhängen. 

Das Klimafrühstück (hier Bilder aus der Klasse 9b von Frau Becker und Herrn Hostert) verlief lehrreich und schmackhaft zugleich. Im Anschluss hielten die Schüler*innen nach einer Erarbeitungsphase Kurzvorträge über die Zusammenhänge von Ernährung und Klimawandel. Dank gebührt der Erdkundelehrerin Frau Demircigil für die Organisation!

 

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